Werde wer du bist

Wir alle entwickeln uns im Leben. Physisch, psychisch und auch spirituell. Aber wohin und in welcher Form? Wie können wir Entwicklung unterstützen, Wandlung geschehen lassen? Wie finden wir den Weg in die Tiefe, zu unserem Wesenskern und zu innerer Führung? Wer könnten wir sein, wenn wir wären, wer wir sind? Was möchte wachsen in uns, und was hindert Wachstum in uns?

„Prozesse der Wandlung“ brauchen immer wieder bewusste Entscheidungen: Die Absicht und den Willen, sich auf Prozesse einzulassen, welche uns auch mit Blockaden und Verengungen, auch lebensbehindernden Gewohnheiten konfrontieren. Wandlungsprozesse fordern uns heraus, Ängste, Eigenwillen und Stolz loszulassen, sich der grösseren Weisheit anzuvertrauen, um schliesslich mehr Vertrauen, Liebe und Freiheit für unser alltägliches Leben zu gewinnen.

Das Enneagramm ist auf diesem Weg ein hilfreicher Spiegel und ein wirksames Werkzeug. Als universelles Symbol zeigt es auf, wie das menschliche Dasein strukturiert ist und in seinen Abläufen geschieht. Es vermittelt präzise Einsichten in die innerpsychischen Strukturen und damit tiefe Selbsterkenntnis. Dieses alte Wissen wird von uns mit einem breiten methodischen Spektrum aus den Bereichen Psychologie, Therapie und Spiritualität verbunden, das in vielen Jahren auf persönlichen und beruflichen Wegen gewachsen und herangereift ist.

Hinter enneagramm.ch stehen Samuel und Ruth Jakob sowie ein speziell für diese Arbeit konzipiertes kleines Seminarzentrum mit einer Palette von Angeboten in Gruppen, Seminaren und in Einzelbegleitung – eingebettet in eine ruhige, schöne Natur (fast) in der Zentralschweiz.

Ein Ort, wo Wandlungsprozesse ermutigt, gefördert, gehalten und unterstützt werden.

 

 

 
 
Aktuelles

La transformation personnelle

est l'essence
de la psychotherapie,
de la religion,
de l'art et d'une vie
vécue judicieusement

Claudio Naranjo (2009)


Einführungskurs
28. April 2012 (Flyer)

Das Integrative Enneagramm>
Start der 2. Gruppe Sommer 2012

Text zum Enneagramm als Typen- und Prozessmodell
(Beitrag zum EnneaForum 2012)